Ich finde Cookies in den meisten Fällen übergriffig. Man sollte sie nicht einsetzen, wenn man es nicht muss. Ich muss nicht, und ich habe mich bewusst dagegen entschieden.
Ich hätte gar keinen Bock darauf, Leute zu tracken. Ich will nicht herausfinden, ob jemand meine Seite besucht, welche Seiten am meisten gelesen werden oder was auch immer. Das mag alles sehr sinnvoll sein. Ich bin trotzdem nicht daran interessiert.
Stell dir vor, du kommst in einen Laden. Jemand klopft dir zur Begrüßung auf die Schulter und klebt dir dabei einen Peilsender auf den Rücken. Ab jetzt weiß er, wann du wiederkommst, wohin du gehst und was du dir angeschaut hast. Darauf hätte ich keine Lust. So gläsern will ich selbst nicht sein, und ich will es bei anderen auch nicht haben.
Es gibt keine Cookies, weil ich nichts von außen einbinde. Alles liegt lokal auf der Seite. Sogar die Schrift von Google. Die lädt dein Browser nicht von Google-Servern, sondern von dieser Seite selbst. Dadurch gibt es keine Verbindung nach draußen und nichts, was etwas setzen könnte.
Das gilt auch für Videos. Ein eingebettetes YouTube-Video lädt schon beim Aufruf der Seite Skripte nach und setzt Cookies, auch wenn du gar nicht auf Play drückst. Deshalb findest du hier keinen Player, sondern nur einen normalen Link. Erst wenn du ihn anklickst, passiert etwas bei YouTube. Das entscheidest du, nicht die Seite.
Vor rund 20 Jahren war ich auf einem Konzert der Wise Guys, einer A-cappella-Gruppe. Die haben ein Lied über Chocolate Chip Cookies, und das ist bei mir zu einem so hartnäckigen Ohrwurm geworden, dass ich singend Chocolate Chip Cookies backen kann.
Das Lied ist im Original deutsch, und es ist im Grunde das komplette Rezept. Hören kannst du es hier: Chocolate Chip Cookies auf YouTube
Hier das Rezept als normale Liste:
Zutaten (für etwa 50 Cookies)
- 280 g Zucker
- 40 g Zuckerrübensirup
- 200 g weiche Margarine
- 2 frische Eier
- 400 g Mehl
- 1 TL Natron
- 1 TL Vanillepulver, ungesüßt
- ½ TL Salz
- 300 g Schokolade, in kleinen Stücken
Zubereitung
- Zucker und Zuckerrübensirup in einer Schüssel so lange mixen, bis keine Klümpchen mehr da sind.
- Margarine und Eier dazugeben und alles gut verrühren. Das ist laut Lied der Schlüssel zum Erfolg.
- In einer zweiten Schüssel Mehl, Natron, Vanillepulver und Salz vermischen.
- Die Mehlmischung zur ersten Schüssel geben und nur kurz unterrühren. Sonst werden die Kekse zäh.
- Die Schokolade in kleinen Stücken unterheben.
- Den Teig in einen luftdichten Behälter geben und 24 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann haben die Kekse Biss.
- Am nächsten Tag den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.
- Aus dem Teig etwa 50 kleine Kugeln formen und mit Abstand aufs Blech setzen. Die Dinger gehen auf.
- Auf der mittleren Schiene etwa eine Viertelstunde backen.
Verbrannte schickt man laut Lied der Tante. Die guten gehören dem Schatz.